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Urlaubs Tipp

Der Nationalpark Sächsische Schweiz- Elbsandsteingebirge ist ein beliebtes Urlaubsgebiet. Wandern zwischen den beeindruckenden Felsen oder einfach nur Releaxen.

Die Vermieter der Elbsandsteingebirge Ferienwohnung können Reitunterricht, Ausritte und berittenes Bogenschießen auf einem Reiterhof ganz in der Nähe vermitteln und organisieren.

Westernreiten - Artikel Archiv

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Anfänglich wurden Gummistiefel einst nur für den Einsatz bei schlechtem Wetter hergestellt, damit die Füße nicht nass wurden bei Regen und Matsch oder Dreck. Getragen wurde diese vorwiegend von Bauarbeiter, Angler und verstärkt von Kindern. Heute hingegen hat sich das graue Dasein der Stiefel, dahin gehend verändert und gewandelt, dass diese durchaus modisch sind und auch bei anderen Gelegenheiten getragen werden. Man findet die Stiefel sogar schon auf den Laufstegen der Zeitgeschichte.

Inzwischen hat der Käufer eine reichhaltige Auswahl nicht nur bei den Größen, sondern auch beim Design und der Schafthöhe. Modische regenfarben zieren das Gummi sowie auch zeitlose Farben wie Braun, Schwarz oder Blau. Auch für jede Jahreszeit gibt es Ausführungen, die im Innern warm mit Felleinsätzen den Fuß vor Kälte schützen.

Das Highlight unter den modischen Sorten, Arten und Formen des Gummistiefels ist derzeit der schwarze WESTERN COWBOY Stiefel.
Der WESTERN COWBOY Stiefel in Gummi verfügt über eine täuschend, ähnliche schlangenartige Struktur wie das lederne Modell, sodass man erst auf den zweiten Blick erkennen kann, dass es sich bei dem Modell nicht um Leder handelt. Dieser Stiefel ist ausgestattet mit einer angenehmen Absatzhöhe von 5 cm und einer robusten und stabilen Laufsohle, die sich beim Tragen als äußert rutschfest bei Nässe, wie auch bei extrem rutschigen Verschmutzungen des Bodens erwiesen hat. Der textile Innenbereich verleiht ein angenehmes Tragegefühl. Den Gummistiefel gibt es für den kleinen Auftritt bereits in der Schuhgröße 36 und für den großen Auftritt bis sogar in 41, sodass fast jeder Westernfreak außer den Ausnahmen einen entsprechenden Stiefel in seiner Größe finden kann. Zu kaufen gibt es diesen im Internet auf Rechnung, per Nachnahme oder Banküberweisung.

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Hochwertige Westernkleidung ist Eure Passion?

Dann solltet Ihr Euch auf den Seiten des Anbieters World of Western genau umschauen, um Euch für das nächste Rodeo komplett einzukleiden. WesternkleidungIn diesem Westernshop verläuft die Einteilung nach Ladys und Cowboys, um Euch das Stöbern zu erleichtern. Neben authentischen Cowboyhüten erhaltet Ihr die legendären Cowboystiefel, Sandalen, Mokassins, Clogs, aber auch klassische Halbschuhe.

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Westernreiten – Unterschiede in der Reitweise

westernreitenWesternreiten erfreut sich zunehmender Popularität, aber warum ist das so bzw. was unterscheidet Westernreiten von der klassischen englischen Reitweise?

Als Erstes muss man die unterschiedliche Entstehung oder Kultur betrachten.

Westernreiten ist eine Arbeitsreitweise und Signalreitweise.

Vor ca. 150 Jahren wanderten viele Europäer aus Armut nach Amerika aus, um dort ein neues Leben zu beginnen. Im Westen von Amerika gab es unendliche Weiten an Land, auf den riesige Viehherden ohne Zaun gehalten worden sind, die in der Regeln in den Osten gebracht werden mussten, da dort die Mehrheit der Menschen in den Städten lebten. So ein Viehtrieb und die Haltung an sich (Brandmarkierung/Krankheitsuntersuchung) war harte Arbeit. Tagelang mussten die Cowboys von früh morgens bis spät abends im Sattel sitzen. Also kann man sich vorstellen, dass ein Cowboy hier schlecht stundenlang im „Leichtrab“ durch die Prärie reiten kann. Daher gibt es im Westernreiten z.B. den Jog, ein langsamer gleichmäßiger Trab, in welchem man kaum hochgeworfen wird und der gut auszusitzen geht.

Beim Treiben der Viehherden ist der Cowboy mit dem Lasso beschäftigt oder muss an der Hand noch ein zweites Pferd führen, aus diesem Grund gibt es die einhändige Zügelhaltung bzw. reagiert das Pferd bereits auf die Anlehnung des indirekten Zügels am Hals (Neck-Rain)

Ein Cowboy auf sich und sein Pferd angewiesen. Man kann sagen, sie mussten eine unzertrennliche Einheit bilden. Das Pferd war der wertvollste Besitz eines Cowboys. Pferd und Reiter mussten sehr gut ausgebildet sein, man hatte keine Zeit für ständige aufwendige Hilfengebung, nach dem Motto „so viel wie nötig und so wenig wie möglich“.

Die Vaqueros (span. Kuhhirte) aus Kalifornien, Texas und Mexiko waren bezüglich der Ausbildung der Pferde die Besten. Man kann sagen, sie hatte die Pferdekunst fast im Blut.
Die Vaqueros stammen von den Spaniern ab, die die Pferde bereits zu Kolumbuszeiten nach Amerika brachten. Die spanische Reitkunst ist bekanntlich weltberühmt. Dieses Jahrhunderte alte Wissen um die Pferdeausbildung konnten sich daher die Vaqueros zu nutze machen.

In Europa gab es natürlich keine unendlichen Weiten an Land im Gegenteil, Europa ist seit eh und je dicht besiedelt und die Tiere können hier nicht frei leben. Die Pferde in Europa hatten daher eine ganz andere Verwendung und zwar hauptsächlich als Lastenträger und Zugtiere oder die Kavallerie.

Die Reichen Leute aber züchteten schon vor Jahrhunderten einfach nur für den Sport, das Luxusvergnügen oder die Reitkunst an sich. Daraus gingen die Dressur, Springen, Voltigieren oder auch Jagdreiten und Polo hervor.

Die europäische Reitweise ist daher eher die klassische englische Reitweise.

Zusammenfassend kann man folgende Unterschiede feststellen:

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Ausrüstung:

Englisch

  • Kleinerer Sattel mit lose herabhängenden Steigbügeln
  • Zaumzeug der Dressur- und Springpferde haben einen Nasenriemen und ist konstruiert, dass das Maul zugebunden werden kann
  • Enge Reithosen mit hohen Reitstiefeln für den Halt und für die Hilfengebung mit den Unterschenkeln

Western

  • Breiter Sattel mit Fender = breiter Lederstreifen zwischen Sattelblatt und Steigbügel
  • Sattelhorn für Lasso am Sattel
  • Praktische Jeans, die nicht schnell durchscheuern oder eine Jodhpur Reithose und Stiefel

Hilfengebung:

Englisch

  • Laufende Hilfengebung, d.h. so lange die Hilfen geben bis Pferd etwas anderes machen soll
  • Sitz – Knie eng am Pferdekörper, Füße parallel zum Pferdekörper
  • Zügel leicht auf Spannung

Western

  • Signalreitweise
  • Hilfe wird nur einmal gegeben und Pferd darf erst aufhören, wenn anderes Kommando kommt.
  • Sitz – Froschsitz – Knie leicht geöffnet, Waden entspannt am Pferdekörper

Fazit:
In beiden Reitweisen kommt es darauf an, dass Pferd und Reiter sich verstehen und die Verständigung reibungslos verläuft.

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